Dienstag, 1. Januar 2013

9. Anbaden am 1. Januar 2013

Gemeinsam mit 12 mutigen Winterbadern konnten wir am Neujahrstag auf der Wasserrettungsstation in Müllrose das neue Jahr begrüßen...
Lesen Sie dazu den ausführlichen Beitrag:
http://wasserwacht-mos.de/die-wasserwacht/ueber-uns/berichte/berichts-details/archiv/2013/januar/01/meldung/278-anbaden-am-01-januar-wwmue.html
unsere 12 mutigen Winterbader

Sonntag, 12. August 2012

Mann erfolgreich aus dem "Großen Müllroser See" gerettet


Erfolgreiche Rettung eines Mannes aus dem "Großen Müllroser See" kurz vor Dienstende am Sonntag Nachmittag! Beim Überqueren des Sees bekam ein 42 Jahre alter Mann plötzlich Brustschmerzen und Atemnot, konnte aber noch um Hilfe rufen

Lesen Sie dazu unseren Einsatzbericht: http://wasserwacht-mos.de/die-wasserwacht/ueber-uns/einsaetze/einsatz-details/archiv/2012/august/12/meldung/247-erfolgreiche-rettung-aus-dem-grossen-muellroser-see.html

Sonntag, 6. Mai 2012

Rekonstruktion des Daches auf der Wasserrettungsstation


Nach den vorbereitenden Arbeiten am Wochenende ging es pünktlich am Montag los mit der Rekonstruktion des Daches...für uns waren die zu erledigenden Aufgaben in diesem Zusammenhang viel aufwändiger als wir vermutet hatten, aber "gut Ding braucht Weile" sagte ja auch schon der Volksmund. 
So wurde erst zum einen die Dämmung verstärkt und auf diese eine atmungsaktive und wasserdichte Folie aufgebracht. Dann folgten die Lattung und der Anbau der Regenrinnen, Fallrohre und Gitter zum Schutz vor "Untermietern". Zum Schluss kam das Eindecken des Daches mit Blech. Am Donnerstag waren alle Arbeiten abgeschlossen und das Dach unserer Station strahlt nun in neuem Glanz und wird hoffentlich allen Stürmen, Gewittern und Schneemassen der nächsten Jahre trotzen!!!
Unser Dank gilt den Kameraden, die die notwendigen Eigenleistungen ehrenamtlich erbracht haben undwir danken der Firma "Dächer und mehr" für die Ausführung der Arbeiten an unserem Dach.
Ein besonderer Dank gilt der Sparkasse Oder- Spree, die unser Vorhaben mit einer Spende in Höhe von 1000 € unterstützt hat und damit die Rekonstruktion erst möglich machte.