Montag, 12. September 2011
Großer Zapfenstreich zum Saisonausklang
Wir hatten wie immer die Aufgabe übernommen, vor Ort die Absicherung zu übernehmen. Von 19 bis 21:45 Uhr erklang so manches bekannte Stück, interpretiert vom Musikverein. Wir genossen die wundervolle Abendstimmung und mußten nicht helfend eingreifen.
Am Sonntag kam noch einmal der Sommer zurück, 29°C im Schatten und noch 20°C im Wasser lockten noch einmal viele Gäste an das Ufer unseres Sees. Getrübt wurden die Badefreuden nur durch das massive Wachstum der Algen, die zum Teil einen dichten, stinkenden Teppich auf dem See gebildet hatten.
Wir nutzten das schönen Wetter nocheinmal und sorgten für Sicherheit am Wasser. Gleichzeitig nutzten wir den Tag um alle Bojen aus dem Wasser zu holen und für den kommenden Winter einzulagern. So mancher "Gast" - wie dieser Krebs hatten sich die Ketten der Bojen als Lebensraum erschlossen, wir haben ihn direkt wieder reingeworfen :)
Zum Abend kam das Sturmtief mit heftigen Gewittern zu uns, jedoch zauberte das sich nähernde Gewitter faszinierendes Wetterleuchten vorher an den Himmel.
Samstag, 27. August 2011
Rettungsdienstfortbildung "Wasserrettung und Tauchunfälle" an der Landesrettungsschule Brandenburg e.V.
Sonntag, 7. August 2011
Absicherung Seezauber 2011
Auch in dieser Saison sollte der Höhepunkt in der Sommersaison wieder der Seezauber werden. In diesem Jahr hatte sich einiges im Ablauf verändert. Das neu hergerichtigte Strandbad war neben der Seeallee und der Festwiese die zentrale Bühne des Festes. Für die Absicherung ergab sich für uns auch eine andere Situation, die einen deutlich höheren Aufwand für die Absicherung auf dem Wasser und an Land erforderte. So waren 12 Einsatzkräfte der Wasserwacht insgesamt 170 Stunden zur Absicherung mit 2 Rettungsbooten, 2 Krankentransportwagen und einer Unfallhilfsstelle im Einsatz. Zu unserer Freunde verlief das Fest sehr harmonisch und komplikationslos. Lediglich ein Notfalleinsatz auf der Seeallee wurde durchgeführt, der sich jedoch schnell als harmlos heraus stellte, so das von einer Behandlung im Krankenhaus abgesehen werden konnte, einige "kleine" Hilfeleistungen erbrachten wir natürlich, aber meist wurden nur Pflaster gelebt.
Ein besonderes Augenmerk galt der Vorbereitung und Absicherung des Feuerwerks in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Müllrose. Erstmals wurde durch uns der Sperrbereich für das Feuerwerk vorab mit Bojen markiert.



















